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Konflikte mit Mediation lösen


Selbstbestimmt,
konsensorientiert,
zukunftsgerichtet und
vertraulich!


Konflikte mit Mediation lösen

Selbstbestimmt, konsensorientiert, zukunftsgerichtet und vertraulich!



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„Die Lösung ist immer einfach,
man muss sie nur finden.“
– Alexander Solschenizyn


Der Konfliktlösungsprozess ist so individuell und vielfältig wie der Konflikt selber. Jede Mediation durchläuft grundsätzlich dieselben Phasen. Intensität und Verweildauer in den einzelnen Phasen lassen sich dabei nicht im Voraus festlegen. Auch das streng chronologische Abarbeiten der jeweiligen Phase ist keine Selbstverständlichkeit, der Verlauf ist oft iterativ und sprunghaft.

Der gesamte Lösungsprozess fußt auf Freiwilligkeit und Selbstbestimmtheit der Konfliktparteien. Sie legen Inhalt und Geschwindigkeit fest und entscheiden über Fortsetzung, Unterbrechung oder Abbruch. Diese Grundprinzipien sind Hauptursache für die vergleichsweise hohen Erfolgsquoten in der Mediation.

Otten Wirtschaftsmediation begleitet Sie durch den gesamten Mediationsprozess.

Die Mediation selbst gliedert sich in 5 Phasen, umrahmt von einem Vorgespräch zur Auftragsklärung und einem Bilanzgespräch zur Nachbereitung.

Auftragsklärung Mediation anstoßen. Mediator suchen und auswählen. Konfliktdiagnose (Auftraggeber <-> Mediator) vornehmen. Rahmenbedingungen (organisatorisch, rechtlich, finanziell) klären. Mediator bei den Konfliktparteien vorstellen und deren Einverständnis einholen. Arbeitsbündnis mit den Konfliktparteien und Honorarvereinbarung mit dem Auftraggeber abschließen.
REINER MEDIATIONSPROZESS
Einleitung Einen sicheren und transparenten Rahmen schaffen. Das Verfahren erläutern und das Vorgehen klären. Elemente der Zusammenarbeit abstimmen. Gesprächsregeln und Vertraulichkeit vereinbaren.
Konfliktdarstellung Konflikt aus Sichtweisen aller Beteiligten darstellen. Befindlichkeiten der Beteiligten klären. Arbeitsthemen sammeln und visualisieren. Sich über Priorisierung der Themen einigen.
Konflikterhellung Hintergründe der Konflikte klären. Individuelles Konfliktverständnis herausarbeiten. Hinter jedem Konflikt stehende Bedürfnisse, Wünsche, Ängste, Verletzungen und Ziele ermitteln und Raum schaffen, diese zu verbalisieren. Erarbeitete Bedürfnisse und Wünsche als Grundlage für Lösungsfindung visualisieren.
Lösungsfindung und –bewertung Gesammelte Bedürfnisse nach Themen bündeln. Ideen für Einigungsoptionen ableiten. Lösungsvorschläge sammeln und bewerten. Gemeinsamkeiten feststellen. Teillösungen konkretisieren.
Vereinbarung Lösungsoptionen gemeinsam formulieren. Umsetzbarkeit überprüfen. Offen Gebliebenes würdigen. Mögliche Folgetermine fixieren. Ergebnisse schriftlich formulieren und unterschreiben. Mediation formal beenden.
Bilanzgespräch Erfahrung mit Umsetzung besprechen. Noch offene bzw. wieder aufgebrochene Konfliktpunkte aufgreifen.


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